Energieausweispflicht

Nach der Energieeinsparverordnung muss vor Verkauf, Vermietung, Verpachtung sowie bei Neubau für beheizte und gekühlte Gebäude ein Energieausweis ausgestellt werden.

Die Ausweispflicht gilt nicht

für Gebäude, die nicht regelmäßig geheizt, gekühlt oder genutzt werden, wie beispielsweise Ferienhäuserwww.betthopper.de  – ,
für Gebäude, die nur für kurze Dauer errichtet werden, wie zum Beispiel Zelte oder Traglufthallen,
für Gebäude mit speziellen Nutzungen wie zum Beispiel bestimmte geringfügig beheizte Betriebsgebäude, Ställe oder Gewächshäuser.
für kleine Gebäude mit weniger als 50 m² Nutzfläche sowie denkmalgeschützte Gebäude. In Baudenkmälern muss auch kein Energieausweis ausgehängt werden.

Thermografie für Ferienwohnungen und Hotels

Eine Thermografie in Auftrag geben bedeutet zuerst einmal eine Ausgabe für den Hausbesitzer. Mit dieser Ausgabe
Wird eine Analyse der thermischen Situation eines Hauses erstellt, die mit Aufzeigen der Schwachstellen eine gezielte Investition in Kostenersparnis
an den richtigen Stellen ermöglicht. So werden die Analysekosten schnell amortisiert.

Bei vermieteten Wohnobjekten sind die Vermieter oft nicht interessiert Wärmedämmung durchzuführen, weil die Heizkosten als Folge der Energieverluste vom Mieter getragen werden. Anders ist es bei Ferienwohnungen und Ferienhäusern, insbesondere wenn die Vermietung auch oder besonders im Winter erfolgt. Hier sind es die temporären Mieter, die wenig Rücksicht auf Energiekosten nehmen.
Die Thermografie führt hier über Analyse zu gezielter Wärmedämmung und zur Ertragsoptimierung der Immobilie.
Gleiches gilt für Hotels.

Nutzen Sie deshalb die Heizperiode in diesem Winter um sich ein thermisches Bild zu machen, das Ihnen die Entscheidung für gezielte Wärmedämmungsmaßnahmen erleichtert. Die damit verbundenen Kosten sind im Menuepunkt „Aufträge“ zur Information aufgeführt.